Herzlich Willkommen !

asf Banner_16Foto: S. Wilimzig-Wilke
 

ASF Vorstand: (v.li. n. re.) Gerda Grete (GF), Wibke Schlimme (PE), Mona Lotz (BS), Kerstin Maak (BS), Simone Wilimzig-Wilke (BS), ASF Vorsitzende, Rita Schiermann (BS), Jutta Wegerich (BS), stellv. ASF Vorsitzende,Simone Pifan (PE), stellv. ASF Vorsitzende, Kristin Briese (WF), Ille Schneider (WF) und Annegret Ihbe (BS)

"Ich glaube ein Mann will von einer Frau das
gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt!"

Clint Eastwood

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen im Bezirk Braunschweig orientiert ihre Arbeit an dem Artikel 3 des Grundgesetzes.

Artikel 3. Grundgesetz: Gleichheit vor dem Gesetz - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Für den ASF-Bezírksvorstand

Simone Wilimzig-Wilke, ASF Vorsitzende

Simone Pifan und Jutta Wegerich, stellvertretende ASF Vorsitzende

 

 

 

 

 

 

 
Verfügbare Downloads Format Größe
2013: Dokumentation "40 Jahre ASF im SPD-Bezirk Braunschweig" PDF 622 KB

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" Ohne Frauen keinen Frieden" 8. März Bündnis Braunschweig - ASF Frauen sind dabei!

Beim 8. März Bündnis Empfang in der VHS Braunschweig, Alte Waage mit der Austellungseröffnung " 1000 Gesichter des Friedens" und unter dem diesjährigen Motto " Ohne Frauen keinen Frieden"
wurde die Bedeutung der Friedensarbeit von Frauen herausgestellt. Mit dabei Frau Tanja Pantazis Ratsfrau und, Koordinatorin der Veranstaltung , Ratsfrauen Conny Seifert, Simone Wilimzig - Wilke und Annegret Ihbe, mit ASF Unterbezirksvirsitzenden Nadine Labitzke Hermann und der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten Ulrike Adam. mehr...

 
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Frauen wollen „keine kleinen Brötchen backen“-gerechte Entlohnung: Jetzt!

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Bezirk Braunschweig hat am 28.2.2017 zum Thema: Entlohnung - eine Frage der Gerechtigkeit? ins Haus der Kulturen eingeladen. "Obwohl...viele Frauen für einen Hungerlohn in Fabriken arbeiten und nebenher noch Erziehung und Haushalt bewältigen mussten, begannen die Veränderungen doch zu greifen: Durch ihre Arbeit verdienten sie ihr eigenes Geld (auch wenn es in den meisten Ländern rechtlich gesehen noch immer ihrem Mann gehörte), Haushaltsartikel und Konserven sparten Kraft und Zeit bei der Hausarbeit Mehr Mädchen als je zuvor besuchten eine Schule und begannen auch Vorlesungen an der Universität zu hören, mehr Frauen lasen Zeitung, bildeten sich eine Meinung unabhängig von ihrem Mann und engagierten sich in politischen Fragen...", mehr...